sustainability design experiment


GiG, eine hybride Ausstellungsfläche

Die Galerie im Gang wird künstlerische Werksschau mit kooperativen Veranstaltungskonzepten und einer digitalen Infrastruktur verbinden, auf der zusätzliche Angebote für barrierefreie Begegnung mit Kunst erschlossen werden. Straßenseitig besteht eine frei zugängliche Schaufensterfläche zu beiden Seiten des Eingangsbereichs, der sich im Gang hinter der Eingangstüre bis in den Innenhof vor den Werkstatträumen fortsetzt.

Auftaktkonzept bespielt von und mit Heike Berz-Rütten (Goch) und Freund*innen.

GiG, a hybrid exhibition space

The galery for transitional space will combine artists exhibits with co-creative events and a digital infrastructure to making art accessible in virtual extensions of physical space. From the street there are display windows opening toward the entrance. Behind the entrance the liminal art space continues into the courtyard in front of the work shop area.

Concept for kickoff in collaboration with Heike Berz-Rütten and associated friends and artists.

Ausschnitt eines mit Paket verdeckten Gemäldes, ein Auge schaut heraus.

Das Barrierefreiheits-Konzept befindet sich in gesonderter Antragsstellung und kann hoffentlich für weitere visuelle Darstellungsformate adaptiert werden.

The accessibility concept is currently in preparation for various grants and collaborations. Ideally the technology will be adapted to wider application.